La multi ani !

La multi ani tuturor timisorenilor.BUEK! Gluckliches Neujahr !
Margareta Koreck
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Congratulations from this recent reader, you are doing marvelous and emarkable work,
I much enjoy reading everything you publish, reminiscing, finding out news.
Let me thank you, wish you a happy goyish New Year, commend you on your "mitzvah-simchah" that made your site grow to some thousand hits per week
With every good wish,
Your grateful reader,
Peter Klein
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Va dorim toate cele bune si inca multi ani activitate fructuoasa in beneficiul nostru si al tuturora !
Kati-Gyuri Schlosser
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Kedves Getta és kedves Irén asszony,
Örömmel olvastam a kedves újévi köszöntöt ém magam részéröl is egy
örömteljes és gondmentes új évet kivánok, jó egészségben.
A ww.bjt2006, 2007, 2008 és igy tovább, minden dicséretet megéredemel és örömmel olvasom és ajánlom barátaimnak is. Aki távol él szeretett szülöfalujától könnyebben megérti milyen örömet jelent ezzel a kapcsolatot megörizni és régi emlékeket nem csak feleleveniteni de a jelenlegi valósággal is kapcsolatban tartani.
Habár igen sokan élnek manapság távol, igen kevesen hajlandók az emlékek érdekében valamit tenni, vagy áldozatot
hozni. Sajnos ez az állapot nagyrész azokra is vonatkozik, akik még továbbra is ott élnek. Annál dicséretesebb az Önök által kifejtett tevékenység, amely nem csak örömteljes idötöltést jelent, hanem igen igényes és fáradságos munkát is. Ehhez szeretném a szerencsekivánatokhoz a hálás olvasónak elismerését is csatolni és további sikeres tevékenységet kivánni.
Magam részéröl igyekezni fogok még továbbra is adatokat közölni, annak érdekében, hogy a "régi temesváriakat" összetartsuk, hogy annak a rendkivüli adottságnak, miszerint ott minden jóérzésü ember, nemzeti, faji, hitvallási
vagy társadalmi hovatartozástól függetlenül otthonra és barátokra talált, a történelemnek egy igen sötét idöszakában is, igyekezzek ezt a sellemet továbbra is megtartani és minnél több falúbelimnek érdeklödését eziránt felkelteni.
Kivánok egy boldog új évet
Tisztelettel Miskovits István

Bancul saptamanii sau ce se intampla daca un banc e mutat din Cluj la Timisoara…
Pentru bancul saptamanii o modesta observatie adresata lui Gabi Helmer: niciodata Timisoara nu a facut parte din....,Ardeal (Erdely) sau Transilvania!!!! Noi suntem BANATENI din BANAT! (molcomi la vorba dar si aprigi daca ne confunda cineva cu altii din alta regiune a tarii). Banatul se intinde de la Orsova (inclusiv) si pana la Aradul Nou (inclusiv). Aradul de pe malul drept al Muresului face parte din Ardeal! In vest, Banatul cuprinde si o mare parte din Serbia (Novisad, Valea Timocului etc.)
Peter Fuchs
Turnul Eiffel si Resita
Domnul Ing. Dan Perian care este o personalitate si in cunoasterea perfecta a istoriei uzinelor resitene si care a mi-a sesizat eroarea comisa de autorul articolului a fost iata confirmat de Tibi Schatteles, un inginer timisorean care merita si el toate laudele.
Peter Fuchs
Anmerkung zum Interview der „Welt“ mit Imre Kertész
In einem Interview der Zeitung „Die Welt“ bezeichnet sich der Literatur Nobelpreisträger Imre Kertész als „Weltbürger.“ Kertész behauptete, dass er zwischen Budapest, Berlin und auch Chicago hin und her pendelt und daher ein Bürger der Welt wäre.
Diese Bezeichnung „Weltbürger“, wie oben geschildert wird, kann ich nicht unbeschränkt gutheißen.
Ich meine, um Bürger der Welt zu sein, müsste es eine einheitliche Welt der fünf Kontinente geben, mit annähernden Lebensbedingungen, annähernden Stand der Entwicklung, das heißt der Technik, Wissenschaft und Kultur, zu der man sich bekennt, der man sich angehörig fühlt.
Aber man kann es auch anders sehen.
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Konnte man aber immer, auch in früheren Zeiten, sich als Weltbürger bezeichnen ?
In den folgenden Zeilen versuche ich, der Reihe nach aufzuzeichnen, wie man von einem Bürger einer Stadt, oder gar eines Bezirks der Stadt, im Laufe der Zeit, und parallel mit der allgemeinen Entwicklung Weltbürger werden kann oder werden könnte.
Die Bedingung liegt in der Entwicklung der Gesellschaft, der Menschheit ganz allgemein genommen.
Beginnen will ich meine Ausführung mit einem Auszug, aus Christian Andersens Märchen vom „Hässlichen Entlein“ Darin rühmt sich eine Henne, dass sie aus dem Hof, in dem sie aufgewachsen war, in den Hof des benachbarten Pfarrers gegangen ist. Ihr Lebensraum war der Hof in dem sie aufgewachsen ist. Sie war eine Bürgerin des Bauernhofes. Es gab keine Mittel um weiter zu gelangen. Es war der tiefste Stand eines Bürgertums, wenn man es so nennen kann.
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Anfang des 20.Jahrhunderts, als nur noch ganz wenige Personen mit der Postkutsche reisten, wie z.B. Goethe nach Italien, Mozart nach Prag oder Adelige in fremde Länder, konnten die Bürger, die in den Grenzen eines Landes lebten, nur Bürger ihres eigenen Landes sein.
Nicht nur der Lebensraum beschränkte sich auf den Raum den die Landesgrenzen boten, auch die Wirtschaft konnte nur das bieten, was in dem Raum seiner Grenzen erzeugt werden konnte.
Sicher förderte diese Begrenztheit des Raumes, einen Patriotismus für das Land in dem man hineingeboren wurde und lebte und man wurde Landesbürger.
Der Raum an dem man sich gebunden fühlte, konnte aber noch viel enger sein als das ganze Land. Es konnte auch, nur eine Stadt, oder ein bestimmtes Gebiet des Landes sein, wo man sich daheim fühlte, wie z.B. in Österreich Tirol und man nannte sich Tiroler.
So wird man Lokalpatriot.
Ein einzigartiges Beispiel eines Lokalpatrioten bietet uns der Ungar Rezsö Seress, der das Lied „Szomoru vasárnap“ (trauriger Sonntag) komponiert hat. Er wohnte im Budapester 7. Bezirk, das er nie verlassen wollte. Dieser Bezirk war seine Heimat. Er weigerte sich sogar nach Amerika zu reisen, um einen hohen Preis für seine Komposition entgegen zu nehmen. In große Armut geraten, nahm er sich, im September 1968 das Leben.
Mit der besonderen Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik, sowie in Folge des allgemeinen Fortschritts, sowie der politischen und wirtschaftlichen Annäherung verschiedener Staaten in Europa, entstand die Europäische Union, eine Interessengemeinschaft von einer immer wachsender Zahl von Staaten. Deren Bürger konnten sich Europäer nennen.
Aber nicht allen genügte der Europäische Kontinent. Abenteurer wollten ihr Glück über den Atlantik suchen oder versuchen.
Eine Reise mit dem Schiff dauerte anfangs fünf Wochen. Bis 1919 war die Überfahrt nach Amerika nur mit dem Schiff möglich. Erst als die Ankömmlinge, im neuen Kontinent Fuß gefasst und einen Staat gegründet haben, nannten sie sich Amerikaner, Bürger Amerikas.
Charles Lindberg überflog als Erster den Atlantik im Mai 1927.
Damit liegen wir nur etwa 72 Jahre zurück. Aber heute bildet es keinen sportlichen Rekord nach Amerika zu gelangen. In den modernsten, mit allem Komfort ausgestatteten Großflugzeugen erreichen die Reisenden, in relativ wenigen Stunden, jeden Teil der Erde. Dadurch kommen sich die Politiker und Wissenschaftler der Welt näher und es werden Lösungen für Fragen der ganzen Welt gesucht.
Wir, die wir Zeugen ungeahnter Entwicklungen sind, erkennen, dass die Welt sehr klein geworden ist. Jedes Geschehen, ganz gleich, an welchem Punkt des Erdballs ist in Sekundenschnelle weltweit bekannt.
Es entsteht die Notwendigkeit, dass die Länder gemeinsam, gültige Regeln und Gesetze schaffen, die in der ganzen Welt, im Interesse des Bestehens der Welt, umgesetzt werden. Das führt auch, zu einer unumgänglichen Notwendigkeit gemeinsame politische Beschlüsse, wie z.B. in Bezug auf die Gefahren, die von Menschen verursachten Schäden der Klima Veränderung entstehen, Schaffung einer Welt ohne atomare Waffen, Bekämpfung des Welthungers usw.
Alle notwendigen gemeinsamen Massnahmen, kann ma, in diesem Rahmen gar nicht aufzählen, doch können Beispiele angeführt werden.
Zurückkommend auf Europa, da gibt es bereits im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft, ein europäisches Parlament, einen europäischen Außenminister, was eine gemeinsame europäische Außenpolitik, aller Mitgliedsstaaten voraussetzt, sowie noch zahlreiche gemeinsame Institutionen.
Die Entwicklung der Menschheit muss sich eine einheitliche Welt zum Ziel setzen.
Dazu benötigt man auch neue, moderne, noch nicht erfundene Mittel.
Je mehr sich die Mittel verbessern werden, umso näher werden Staaten und Kontinente genötigt sein, gemeinsam zu handeln.
Die Welt wird zu einer Einheit und seine Bürger werden Weltbürger.
Es sei wiederholt bemerkt und unterstrichen, dass all die gemeinsamen Handlungen, wie Umweltschutz, Massnahmen gegen den Welthunger nicht aus humanitären Gründen getroffen werden, sondern aus der Notwendigkeit das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Unser
Blick führt uns in die ferne Zukunft und es wird noch eine unvoraussehbare Zeit dauern bis wir a l l e W e l t b ü r g e r sein werden.
Geza Kornis

